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Fachliche Qualität im Unterricht - von Basiskompetenzen bis zu Optimalstandards

Die Fortbildungsmaßnahme „Grundlagen des Leseerwerbs – die digitalisierte Lesekiste als Darstellungsform subjektiver Leseerfahrungen“ der Digitalen Fortbildungsoffensive II verfolgt das Ziel, spezifische fachliche und fachdidaktische Kompetenzen im Fach Deutsch in Form eines digitalen Fortbildungsformats zu vermitteln.

Die Fortbildung zielt auf die Förderung multimodaler Leseverstehensprozesse und eines ganzheitlichen, innovativen Lernumfeldes. Leseerfahrungen werden dazu bspw. visualisiert und Texte, visuelle Elemente und kreative Ansätze miteinander verbunden. Auf der Basis eines Lesekompetenzmodells werden unterrichtspraktische Ideen für den Einsatz von Lesestrategien zur Förderung des Leseverstehens vermittelt. Digitale Tools zur systematischen Leseförderung werden genutzt und reflektiert.

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Um Lehrkräfte darin zu stärken, materialgestützte Schreibprozesse im Zeitalter generativer KI didaktisch verantwortungsvoll zu gestalten, vermittelt diese Fortbildungsmaßnahme ein praxisorientiertes Verständnis des Schreibens. Anhand eines didaktischen Strukturmodells wird aufgezeigt, wie Lehrkräfte KI integrierte materialgestützte Schreibprozesse lernwirksam, reflektiert und medienkompetent gestalten können. Thematisiert werden die didaktischen Leitprinzipien und Phasen des KI integrierten Schreibprozesses, Steuerungsinstrumente, Kriterien für KI-resiliente Aufgaben sowie konkrete Unterrichtsszenarien zur Förderung von Schreib-, Urteils- und Medienkompetenz.

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Die Fortbildungsmaßnahme „Hörverstehen im Englischunterricht“ der Digitalen Fortbildungsoffensive II verfolgt das Ziel, spezifische fachliche und fachdidaktische Kompetenzen im Fach Englisch in Form eines digitalen Fortbildungsformats zu vermitteln. Sie richtet sich an Lehrkräfte, die an allgemeinbildenden Schulen Englisch in der gymnasialen Oberstufe unterrichten.

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Modul 1Modul 1Modul 1Modul 1Modul 1
Modul 2Modul 2Modul 2Modul 2Modul 2 in BRDT

Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation von Bildungsprozessen gewinnt die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz (KI) in schulischen Kontexten zunehmend an Bedeutung. Um Lehrkräften aller Schulformen eine fundierte, differenzierte und zugleich praxisnahe Einführung in die Grundlagen von KI zu ermöglichen, wird im Rahmen der Digitalen Fortbildungsoffensive II die Fortbildungsmaßnahme „Grundlagen Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule“ bereitgestellt.

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Die Fortbildung „Heterogenität als Chance am Berufskolleg“ ermöglicht mit ihrer neuen Struktur eine anpassungsfähige Zusammenstellung der Fortbildungsmodule, entsprechend der Bedarfe der Bildungsgänge. Zudem eröffnet das neu ausgestaltete Format mit hybriden Angeboten eine flexibilisierte Teilnahme von Lehrkräften am Berufskolleg. Die Aspekte der Diagnostik und Digitalisierung sind als Querschnittsaufgabe verstärkt aufgegriffen worden und ermöglichen einen datengestützten Umgang mit verstärkter Heterogenität von Schülerinnen und Schülern am Berufskolleg.

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Die Fortbildungsmaßnahme zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden.

Inhalt:

  1. Grundlagen der Alphabetisierung: 
    Spezifische Herausforderungen bei der Alphabetisierung von mehrsprachig Lernenden
    Einblick in die verschiedenen Phasen der Sprachentwicklung und deren Relevanz für den Alphabetisierungsprozess
  2. Didaktische Ansätze:
    Vorstellung von bewährten didaktischen Konzepten und Materialien, die auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache abgestimmt sind
  3. Praktische Übungen:
    Planung und Erprobung eigener Unterrichtseinheiten
    Austausch von Erfahrungen und Best Practices unter den Teilnehmenden
  4. Integration von Medien:
    Einsatz digitaler Medien und Ressourcen zur Unterstützung der Alphabetisierung
    Exemplarische Auseinandersetzung mit Apps und Online-Plattformen, die den Lernprozess bereichern können
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Viele junge Menschen ohne oder mit geringer schulischer Bildung besuchen das hiesige Bildungssystem. Damit besteht die Notwendigkeit diese lateinisch zu alphabetisieren, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Bildungschancen zu eröffnen.

„Eine Person ist Analphabet, wenn sie nicht in der Lage ist, eine kurze einfache Aussage über ihr alltägliches Leben sowohl zu lesen als auch zu schreiben.“ (Definition UNESCO 1978).
Aktuell befinden sich ca. 2400 junge Menschen ohne Lese- und Schreibkenntnisse im System BK - mit steigender Tendenz. Diese werden gemäß der Änderung des Runderlasses vom 17. März 2025 in die „Fit Für mehr“-Klassen aufgenommen.

Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Schülerinnen und Schüler in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Sie zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Inhalte

Zentrale Aspekte der Maßnahme sind folgende Themenschwerpunkte:

  • Begriffe, Definitionen, Grundlagen und Bezugspunkte von Alphabetisierung
  • Methoden der Alphabetisierung
  • Unterstützendes Classroom-Management im Alphabetisierungsprozess
  • Individuelle Förderung: Diagnostik, Differenzierung und Individualisierung bei der Alphabetisierung
  • Sensibilisierung für die Ausgangslagen der Schülerinnen und Schüler
  • Mathematische Grundbildung im Alphabetisierungsprozess
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Geschlechtersensible Bildung ist ein verbindlicher Auftrag von Schulen in Nordrhein-Westfalen – und zugleich eine Chance! Denn geschlechtersensible Bildung ist eine Voraussetzung für Schulqualität, Chancengerechtigkeit und ein respektvolles Miteinander im schulischen Alltag.
In dieser praxisnahen Fortbildung setzen wir uns gemeinsam mit zentralen Begrifflichkeiten, rechtlichen Grundlagen, Zielen sowie Strategien und didaktischen Ansätzen einer geschlechtersensiblen Bildung auseinander und übertragen diese konkret auf Ihre Schulpraxis. Neben der Reflexion von Unterrichtsmaterialien und Maßnahmen für eine geschlechtersensible Schulentwicklung erarbeiten wir zudem Handlungsmöglichkeiten zur Prävention von bzw. Intervention bei geschlechterbezogener Diskriminierung und Gewalt.

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Modul 1Modul 1Modul 1Modul 1Modul 1
Modul 2Modul 2Modul 2Modul 2Modul 2
Modul 3Modul 3Modul 3Modul 3Modul 3
Modul 4Modul 4Modul 4Modul 4Modul 4
Modul 5Modul 5Modul 5Modul 5Modul 5
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Die Fortbildungsmaßnahme „Online Learning Inklusion (OLEI)“ richtet sich an Lehrkräfte sowie pädagogische Fachkräfte allgemeinbildender Schulen des Gemeinsamen Lernens und soll deren professionelle Kompetenzen im Umgang mit inklusiven Bildungssituationen stärken. Ziel ist die Unterstützung von Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf. Inhaltlich umfasst „OLEI“ sieben digitale Module, die u. a. effektives Classroom-Management, Kooperation im Kollegium, Förderung emotional-sozialer Kompetenzen, individuelle Lernförderung sowie inklusive Unterrichtsplanung behandeln. 

Die Module sind zeit- und ortsunabhängig nutzbar und können sowohl individuell als auch im Kollegium in einem hybriden Format bearbeitet werden. 

Unterstützung für Schulen, Landkreise und Kommunen | Bildungsportal NRW

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. 

Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen im ersten Schuljahr ab (mathematische Basiskompetenzen am Schulanfang, Zahlverständnis, Operationsverständnis Addition, Operationsverständnis Subtraktion, schnelles Kopfrechnen).

Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, kann aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen. Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden die jeweils aktuellen Unterrichtsinhalte schuljahresbegleitend behandelt, wodurch sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren, sondern auch erfahrenen Mathematiklehrerinnen und -lehrern bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die den ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

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Klasse 1Klasse 1Klasse 1Klasse 1Klasse 1
Klasse 2Klasse 2Klasse 2Klasse 2Klasse 2
Klasse 3Klasse 3Klasse 3Klasse 3Klasse 3/4

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um in der Sekundarstufe erfolgreich weiter zu lernen. Daher sind in den Klassen 5 bis 7 Konzepte wichtig, mit denen Basiskompetenzen aus der Grundschule aufgearbeitet und mit aktuellen Inhalten der Sekundarstufe vernetzt werden. Die Fortbildungsmaßnahme DFO II umfasst drei Module, die unabhängig voneinander besucht werden können: 

  • Modul 1: Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5
  • Modul 2: Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6
  • Modul 3: Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8
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Modul 1Modul 1Modul 1Modul 1Modul 1
Modul 2Modul 2Modul 2Modul 2Modul 2
Modul 3Modul 3Modul 3Modul 3Modul 3

Die Maßnahme „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6 sowie den Wahlpflichtbereich“ der Digitalen Fortbildungsoffensive II verfolgt das Ziel, fachliche und fachdidaktische Kompetenzen im Fach Informatik durch ein digitales Fortbildungsformat zu vermitteln. Sie sieht eine vertiefte Auseinandersetzung anhand konkreter Unterrichtsbeispiele in synchronen Veranstaltungen und anhand asynchroner Materialien vor. Sie richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I, die Informatik unterrichten.

Die Maßnahme wird in den Halbjahren der Schuljahre 2025/2026 und 2026/2027 angeboten und endet am 31.07.2027.

Sie besteht aus vier digitalen Modulen, die jeweils mit einer synchronen Sitzung beginnen und enden. Asynchrone Selbstlernphasen werden durch synchrone digitale Sprechstunden ergänzt. Folgende Module bilden die Fortbildungsmaßnahme:

  1. Miniprogrammierumgebungen (Dauer: 300 Minuten – davon 180 Minuten im synchronen Format)
  2. Calliope (Dauer: 320 Minuten – davon 200 Minuten im synchronen Format)
  3. Automaten und Verschlüsselung (Dauer: 280 Minuten – davon 180 Minuten im synchronen Format)
  4. KI im Informatikunterricht (Dauer 660 Minuten – davon 330 Minuten im synchronen Format)

In einer zunehmend digital gestalteten Welt ergeben sich für den schulischen Unterricht vielfältige, auch herausfordernde Möglichkeiten. Die Fortbildungsmaßnahme „Mathematikunterricht neu denken“ setzt hier an und zeigt zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung auf. Sie richtet sich an Lehrkräfte mit einer Lehramtsbefähigung, die das Fach Mathematik im beruflichen Gymnasium nach Anlage D der APO-BK unterrichten.

Die Fortbildung besteht aus sechs verpflichtenden Modulen, die jeweils 16 Fortbildungsstunden umfassen und in Präsenz stattfinden. Sie wird als schulexterne Lehrkräftefortbildung angeboten.

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